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Am letzten Mittwoch besuchte der Hospizdienst -Freunde und Förderer der Diakonie e.V.-  die 10. Klasse der Südringgauschule. Die Hospiz-Koordinatorin Sabine Deiß brachte noch vier weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen mit; sie stellten den Hospizdienst vor und brachten uns das Thema Begleitung unheilbarer Kranker, Sterbender und ihrer Angehörigen näher. Zur Freude der Religionslehrerin Frau Henning kamen die „Hospizfrauen“ das vierte Mal in die Südringgauschule  zur Unterstützung des Unterrichtsthemas „Tod und Ewigkeit“, das sie gerade in der Klasse bespricht. Zuerst erzählten die Hospizhelferinnen etwas über die Geschichte des Hospizes. Sie erwähnten auch, dass die moderne Hospizbewegung von einer englischen Ärztin im Jahre 1967 ins Leben gerufen wurde. Eine der Grundüberzeugungen des Hospizdienstes lautet: „Auch die Zeit des Sterbens gehört zum Leben“, sagte Frau Deiß. Danach erklärte jede Ehrenamtliche, was jeder einzelne Buchstabe von H O S P I Z bedeutet. Sie teilten außerdem Erfahrungen aus der Hospizarbeit mit den Schülern. In einer Feedback-Runde wollten die Hospizhelferinnen gerne wissen, welche Gefühle und Meinungen unter den Schülern herrschen; den Schülern war der Hospizdienst meist noch unbekannt und sie konnten durch die Ehrenamtlichen viele schöne, aber auch traurige Situationen aus dem Hospizdienst erfahren.

Wir, die Klasse 10, möchten uns noch einmal für die Gespräche und den Erfahrungsaustausch bei dem Hospizdienst des FFD bedanken.       

 Lukas Uth

 

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